Über mich

Amituofo, ich bin Heike Micaela,

und ich zeige dir, wie du mit regelmäßiger Meditation, taoistischer Philosophie und ausbalancierter Bewegung die innere Haltung eines Buddhas und die äußere eines Tänzers bekommst.

 

Tanz begleitet mein Leben

Bevor ich laufen konnte, tanzte ich auf dem Arm meiner Oma.
Immer wenn sie aufhörte, weil sie eine Verschnaufpause brauchte, hüpfte ich dort oben weiter, bis es wieder los ging.

Später „verfiel“ ich dann dem Jazz-Dance und dem Stepptanz. (Ich liebe den Rhythmus.)
Beides unterrichtete ich 14 Jahre lang.

Meine Jazz-Choreos baute ich damals vorwiegend auf Michael-Jackson-Videos auf. Heute nennt man das „Video-Clip-Dancing“.
Übrigens durfte ich sogar mal mit einem seiner Choreografen trainieren. Als absoluter Michael-Jackson-Fan war das natürlich ein ganz besonderes Erlebnis.

Tänzer sind meiner Meinung nach die best-trainiertesten Menschen überhaupt.
Ihr Körper ist ihr Werkzeug, um von der Haarspitze bis zum kleinen Zeh alles auszudrücken, was die Choreografie verlangt.
Oder im freien Tanz: Was die Seele ausdrücken will.

Die Haltung und Ausstrahlung im Tanz geschulter Menschen sind unglaublich.
Deshalb ist das Tanz-Training ein wichtiger Baustein in meinem Training – und natürlich auch für (Noch-)Nicht-Tänzer möglich.

 

Ich mag den Taoismus

Mein späterer Hundetrainer-Ausbilder empfahl mir bei seinem Kennenlern-Besuch ein Büchlein, das mein damals recht chaotisches Leben nachhaltig veränderte. Es war „Wu wei – Die Lebenskunst des Tao“ von Theo Fischer.

Wie viele – heute wieder neu entdeckte – alte Weisheitslehren, sieht auch der Taoismus den Menschen als Teil der Natur und mit allem verbunden.

Die taoistische Philosophie in sehr kurzen Worten:
Indem du deiner inneren Stimme vollkommen vertraust, entdeckst du deine natürliche Schöpferkraft und kannst alles erreichen, was dir wirklich wichtig ist.

Deshalb ist sie ein weiterer Baustein in meinem Training – genau wie die Meditation, die dir den Zugang zu dieser inneren Stimme ermöglicht.

 

Meine Meditations-Praxis

beginnt morgens mit einem Kissen auf dem Bett – mal in vollkommener Stille, mal mit Musik auf den Ohren. So starte ich gelassen und ausgeglichen in den Tag.
Das Ziel dabei ist es, so viel Zeit wie möglich im Hier und Jetzt zu verbringen. Denn da findet das Leben statt – und dort triffst du das Tao. Das geht übrigens bei jeder Tätigkeit, nicht nur im Schneidersitz auf dem Kissen.

Meditation schafft die Verbindung zu deinem wahren Selbst, dem Universum, dem Tao – wie immer du es nennen magst. Und dieser Kraft zu vertrauen, macht das Leben leichter, freier und glücklicher. Glaub mir, ich weiß, wovon ich rede.

Tiere gehören bei mir zur Familie

Als Kind durfte ich – außer einem Kanarienvogel – keine Tiere halten. Aber ich verbrachte viel Zeit mit unserem Nachbarshund und beschäftigte mich, wann immer ich die Chance dazu hatte, mit Tieren aller Art.

In der ersten eigenen Wohnung zogen natürlich Katzen und kurz darauf auch Hunde ein. Meine Tochter wuchs mit ihnen auf und erzählte mir schon öfter, dass sie einem unserer Hunde (er war ihr absoluter Liebling) Dinge anvertraute, von denen ich bis heute nichts weiß.

Zurzeit gehören zwei Hunde und zwei Katzen mit zu unserer Familie.

 

Ich mag – und lebe – das indianische „Hunkapi“

Es bedeutet: „Allem, was lebt, bin ich verwandt.“

Deshalb begegne ich allen Lebewesen – ganz gleich welcher Art – mit Liebe und Respekt.

Und es ist auch der Grund, warum ich an meinem „Hunkapi-Projekt“ arbeite, das in den nächsten Monaten online gehen wird. Damit möchte ich Vereine und Projekte unterstützen, die dem Tier- und Naturschutz dienen und die Verbindung von Mensch, Tier und Natur fördern.

 

Mein Dharma-Name ist „Miao Ci“

Ich bekam ihn bei der dreifachen Zufluchtnahme (Eintritt in den Buddhismus) im Shaolin-Kloster. Dort machte ich auch meine Fortbildung zur Shaolin-Qigong-Kursleiterin.

„Miao“ ist die 36. Generation der Shaolin und „Ci“ bedeutet: Liebe, Güte.

Shaolin sind Chan-Buddhisten (japanisch Zen). Dieser vereint die drei Lehren: Buddhismus, Konfuzianismus und Taoismus.
Wie dir vielleicht aufgefallen ist, habe ich dabei eine starke Vorliebe für den Taoismus, da er meiner Lebensphilosophie (Wu wei) am meisten entspricht.

Der tanzende Buddha

Kennst du die Figur des tanzenden Buddha?
Ich meine dabei den dicken, glücklichen, der die Hände nach oben streckt.

Ob der Name kam, weil ich diese Figur so mag oder weil er alles verbindet, was mir im Leben Ausrichtung gab, ich weiß es nicht. Er war auf jeden Fall plötzlich da und mir war vollkommen klar, dass mein Business ab diesem Zeitpunkt so heißen würde.

Taoismus und Tanz sind für mich die ideale Verbindung, gelassen und glücklich durchs Leben zu gehen und das auch auszustrahlen.
Deshalb gebe ich genau das auch in meinem Training weiter.

„Amituofo“

bedeutet übrigens: „Ich grüße den Buddha des unendlichen Lichts.“
Dies soll das Gegenüber daran erinnern, dass auch er eine Buddha-Natur ist.

Für alle, die Fakten lieben

Meine Ausbildungen

Fotografin

Bürokauffrau

Trainerin für sprachfreie Kommunikation und Verhaltenstherapie Mensch-Hund-Beziehung

Tanz- und Bewegungspädagogin

Meine Fortbildungen

Mentaltraining

Tiergestützte Arbeit

Natural Horsemanship

Shaolin-Qigong
(Fang Song Gong, Ba Duan Jin, Chan Yuan Gong, Yi Jin Jing)

Mein Geschenk für dich

Es gibt eine natürliche Grundhaltung des Körpers.
Sie ist gesund, erhöht deine Energie und
macht dich spontan reaktionsbereit.

Das heißt, du kannst aus dieser Haltung jede Emotion bewusst und intensiv erleben – spontan reagieren – und dann wieder in die Entspannung zurückfinden.

Von deiner Ausstrahlung und deinem Charisma ganz zu schweigen.

Diese Haltung ist trainierbar und hier bekommst du die Anleitung.