Meditation im Alltag
Dir ist vollkommen klar, dass regelmäßiges Meditieren sinnvoll ist. Aber woher sollst du bitte die Zeit dafür nehmen? So kannst du im Alltag meditieren, auch wenn du eigentlich keine Zeit dazu hast.
Meditations-Retreat zu Hause
Sich mal zwei oder drei Tage komplett aus allem raus nehmen - zurückziehen und zu sich selbst kommen. Das ist der Sinn eines Retreats - und auch zu Hause möglich. Hier ein paar Ideen dazu.

Dass Gefühle eine Auswirkung auf die Körperhaltung haben, ist bekannt. Aber funktioniert es auch umgekehrt? Kann Deine Körperhaltung auf Deine Gefühlswelt einwirken? Ja, definitiv!
Achtsamkeit stammt ursprünglich aus dem Buddhismus. Die „vier Grundlegungen der Achtsamkeit“ sind: Achtsamkeit auf den Körper, die Gefühle, den Geist und die Geistesobjekte.

Drei Tage in einem Shaolin-Kloster brachten mich näher zu mir selbst und zu meinem Business, als sämtliche Coachings der letzten Jahre - und vor allem ins Hier & Jetzt.
Kurzer Stress ist kein Problem - hatte früher sogar seinen Sinn, z. B. wenn Du vor einem Säbelzahntiger flüchten musstest. Heute sind diese Tiere eher selten unterwegs, aber unser Stresspegel ist höher denn je.

Achtsamkeit boomt und hat dabei meist nicht mehr viel mit ihrer eigentlichen Bedeutung zu tun. Sie ist eine Lebensphilosophie und kein "Schnellkurs im Rosinen kosten".
Jeder von uns kommt vollkommen und einzigartig zur Welt. Und jeder bringt eine Aufgabe mit. Diese erfüllen zu dürfen macht uns zu den glücklichsten Menschen der Welt.

Um an einem Ziel anzukommen, solltest Du erst mal wissen, wo Du jetzt gerade bist - und von dort aus Deinen Weg planen. Genau so, wie es ein Navi macht.
Da ist sie wieder, die alljährliche Fastenzeit. Sich 40 Tage in Verzicht üben. Aber auf was verzichtest Du? Und danach? Machst Du weiter wie bisher? Ich hab da ein paar Ideen...

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